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<pre>für den Traum vom Klassenerhalt streifte der offenbar nicht totzukriegende Hamburger SV am vergangenen Samstag sogar seine Auswärtsschwäche ab: Nach zuvor 14 sieglosen Gastspielen nahm der Dino beim 3:1 in Wolfsburg tatsächlich den lebensverlängernden Dreier in Empfang.  <p> Die Gäste aus Wolfsburg konnten die Hinrunde zwar auf Rang 7 in der Tabelle beenden, dennoch ist nicht alles Gold was glänzt. In den letzten vier Spielen in der Bundesliga-Hinrunde konnte die Elf von Dieter Hecking keinen vollen mehr Erfolg einfahren.  <p>  Im Endspurt droht sich die Lage unter anderem am linken Ende der Viererkette zuzuspitzen; während mit Baba ohnehin erst wieder in der nächsten Saison zu rechnen ist, lässt eine Blessur nun auch den Einsatz von Kolasinac als ungewiss erscheinen. <p> „für mich war das okay, dafür, dass es das erste Spiel war. Es war vor allem wichtig, dass wir nach dem Rückstand zurückgekommen sind“, so Defensiv-Mann Niklas Moisander. <p>  Wir Wettfreunde gehen nicht unbedingt von einem Trefferfeuerwerk aus, wenn die Baum-Elf den SC Freiburg zu Gast hat. Vielmehr erwarten wir eine recht knappe Angelegenheit.  </pre>


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<pre>Doch die Abschlussschwäche alleine ist nicht das einzige Problem, mit dem der kroatische Übungsleiter aktuell zu kämpfen hat, auch der Verletzungsteufel treibt in Frankfurt sein Unwesen.  <p> Daher rutschte die Eintracht in der Tabelle immer weiter hinunter und fand sich vor der Länderspielpause erstmals seit Monaten außerhalb der internationalen Plätze wieder. Daran verschwendet Kovac allerdings keinen Gedanken: „Ich wiederhole mich. Wir müssen erst die ominösen vierzig Punkte holen, solange gehen die Blicke nach unten. Denn die von unten schieben ganz schön.“  <p>  Auch bei den letzten beiden Gastspielen der Wölfe hatte es wieder einmal jeweilige Niederlagen gesetzt — obwohl es in der Vorsaison noch in der starken Hinrunde gegen die Niedersachsen zur Sache ging. <p> Im Gegenteil: Da die jüngsten Partien gegen Wolfsburg, Rom und Köln allesamt verloren gingen, hat der Klub vor der Länderspielpause erstmals in der „Ã„ra Schmidt“ drei Niederlagen in Folge geschluckt — und von diesen dürfte sich vor allem der Fehler in der Königsklasse kaum noch reparieren lassen. <p>  Frankfurt-Kapitän Alexander Meier stellte nach seinem 250. Bundesliga-Einsatz für die Eintracht enttäuscht fest: „Das ist ganz bitter. Wir sind wieder auf dem Boden der Tatsachen.“ Nach einer harten Landung.  </pre> 


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<pre> Die Eintracht hat von den jüngsten acht Heimspielen keines verloren — fünf Siege (alle hintereinander) und drei Remis sind die erfolgreiche Ausbeute in diesem Zeitraum.  <p> Die Wettanbieter haben den Frankfurter eindeutig die Rolle des Favoriten verpasst. Von den 45 Bundesliga-Heimspielen gegen den VfB hat Frankfurt bei neun Remis 22 gewonnen und 14 verloren.  <p>  Nach dem schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte visiert der FC Augsburg mittlerweile mit Siebenmeilenstiefeln das gesicherte Mittelfeld an: Nachdem sich das Team zuletzt in vier Spielen zehn Punkte verschaffte, haben es die Schwaben nun auch in Hamburg auf einen Erfolg abgesehen. <p>  Dass der fünfte Tabellenplatz dem ungefähren aktuellen Leistungsvermögen entspricht, dürfte nun auch für eine tragende Rolle im Derby sprechen: Die nervlich angeschlagenen Mainzer sollten nach unserer Überzeugung ohne nennenswerte Mühe in den Sack zu spielen sein. <p>  Die Augsburger WWK-Arena dürfte wohl eher nicht zu den spannungstechnischen Hotspots des vorletzten Spieltags zu zählen sein — schließlich haben beide sich hier duellierende Teams schon ziemlich feste Vorstellungen, wie die in den finalen Zügen liegende Saison zu Ende gehen wird.  </pre>


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<pre> Im Vergleich zu diesem Trio waren ähnlich namhafte Herausforderer wie der BVB, Schalke, Leverkusen und Köln weniger glimpflich davongekommen: Angesicht solch prominenter Opfer sollte Darmstadt nun eigentlich im Vorübergehen zu erlegen sein.  <p> Keine guten Vorzeichen für ein Kräftemessen mit dem FC Bayern, der unbedingt mit einem Erfolgserlebnis in die neue Saison starten möchte.   <p> Eigentlich ist es ein kleines Wunder, dass Trainer Stefan Leitl immer noch im Amt ist. Dass er seine Mannschaft noch erreicht, wird durchaus deutlich. In drei der letzten fünf Spielen ging fürth in Führung, brach anschließend aber ein. <p>  Die Heimstärke aus der Vorsaison, besonders aus der ersten Saisonhälfte, ging im Zuge der schwachen Rückrunde etwas verloren. Auf der anderen Seite ist der BVB aktuell die beste Auswärtsmannschaft der Liga: Vier Spiele, drei Siege, ein Remis und 8:1 Tore.  <p> Mit der Eroberung des vierten Ranges hat die Mannschaft von Heiko Herrlich die Tabelle inzwischen nahezu komplett von unten aufgerollt; im Zuge des zunächst vermeldeten Fehlstarts mussten die Leverkusener noch im September mit einem direkten Abstiegsplatz vorliebnehmen.  </pre>


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<pre> Bei den Hessen haben die Erfahrungen des letzten Frühjahrs die Freude über die mit beachtlichen 26 Punkten beendete ersten Saisonhälfte getrübt; bereits anno 2016/17 war die Mannschaft von Niko Kovac nach einer heldenhaften Hinserie noch ganz böse abgestürzt.  <p> Während sich andere Keller-Konkurrenten deutlich im Aufwind befinden, spitzt sich die Lage der SGE immer weiter zu.  <p>  Vieles hängt bei den Wetten auf die erste Trainerentlassung vom Saisonstart ab. <p>  „Das sind zu wenige Punkte für zu viel Aufwand. Wir müssen abgebrühter werden und dürfen uns nicht an unserem tollen Spiel ergötzen. Wir müssen zielstrebig bleiben“, so Hasenhüttl nach der Partie. Die Sachsen können ihren überfallsartigen Fußball während der „englischen Wochen“ nicht die gesamte Zeit über durchziehen.  <p> In Anbetracht des lediglich acht Zähler betragenden Polsters auf den Relegationsplatz ist zwar tatsächlich noch nicht einmal der Klassenerhalt zu 100 Prozent abgesichert; nach Anzeichen für einen drohenden Absturz wird allerdings selbst von Pessimisten vergeblich gesucht.  </pre>


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